Herzlich willkommen bei der Bürgerinitiative

Ohne DACH ist KRACH

Das sind die drei Abschnitte , in denen Deckel gebaut werden sollen: Bahrenfeld/Othmarschen, Stellingen, Schnelsen

Übersicht

Jetzt steht endlich fest:der "lange" Deckel mit 2300m wird kommen. Aber es gilt den weiteren Ablauf aufmerksam zu beobachten und an der Gestaltung der Anlagen auf dem Deckel und der geplanten Bebauung in den Entwicklungsflächen mitzuwirken.

Die Idee geisterte schon lange durch Bahrenfeld und Othmarschen: Wir brauchen einen Deckel über der Autobahn, damit wir den Lärm los sind. 1994, bei der öffentlichen Anhörung zum Lärmschutz für die vierte Elbtunnelröhre, wurde den Anliegern plötzlich klar: Wenn wir die Sache nicht selbst vorantreiben, bleibt es beim Wunschtraum. Etwa zwanzig Bahrenfelder und Othmarscher kamen zum ersten Treffen im Röperhof, und alle waren sich einig: Der Deckel muß her, und wir werden schon einen Weg finden, um dieses Projekt zu realisieren. Seither ist der Kreis ständig gewachsen, doch wie viele wir wirklich sind, wissen wir selbst nicht genau, denn auf eine feste Struktur wie in einem Verein haben wir bewußt verzichtet. Wir sind überparteilich und offen für alle, die an der Verwirklichung des Deckels und damit an der Verbesserung der Lebensqualität in Bahrenfeld und Othmarschen mitarbeiten wollen.

Die Bürgerinitiative "Ohne Dach ist Krach" trifft sich jeden Dienstag um 19.30 Uhr (außer in den Schulferien) im Gemeindehaus der Christuskirche in Othmarschen.

Gemeinsam haben wir ein detailliertes Konzept erarbeitet, wie die Überdeckelung der Autobahn finanziell und technisch bewerkstelligt werden kann. Nicht nur die wöchentlichen Treffen, sondern auch eine Unmenge praktischer Arbeit haben Hunderte von Stunden verschlungen. Wir haben Demonstrationen vorbereitet, Flugblätter und Info-Material verteilt, Plakate geklebt, Podiumsdiskussionen und Aktionen organisiert, Gespräche mit Fachleuten, Politikern, Behördenvertretern und Medien geführt. Immer mehr Bürger und Bürgerinnen, die uns anfangs vielleicht für Traumtänzer hielten, sind inzwischen genauso überzeugt von dem Projekt wie wir. Viele unterstützen uns mit Spenden und Know-how. Der breite Zuspruch aus den betroffenen Stadtteilen hat uns auch in schwierigen Phasen ermutigt, nicht aufzugeben. Und manchmal haben wir auch Grund zum Feiern - wenn wir zum Beispiel wieder einmal eine Hürde genommen haben, die vorher unüberwindbar schien.

Darum bitten wir Sie: kommen Sie zu uns, engagieren Sie sich mít uns für eine gute Zukunft in unseren Stadtteilen